• aktuell
  • projekt
  • ausstellung
  • buch
  • sponsoren
  • eröffnungsveranstaltung
  • kontakt
  • Das Projekt

  • Das Palastarchiv beschäftigt sich mit der Debatte zum Palast der Republik - ein Lehrstück über die deutschen Befindlichkeiten 17 Jahre nach der Wiedervereinigung. Im Rahmen des Palastarchivs sind zahlreiche narrative Interviews geführt und transkribiert worden. Außerdem ergänzen sog. Ego-Dokumente (private Meinungsäußerungen) die Sammlung des Archivs, das als Sonderbestand vom Landesarchiv Berlin übernommen wird.
  • Die Relevanz des Themas:

  • Die Auseinandersetzung über den Abriss des Palastes der Republik und den Neubau des Berliner Stadtschlosses ist eine der heftigsten Architekturdebatten der jüngsten deutschen Geschichte gewesen. Oberflächlich ging es um die Ästhetik der Mitte Berlins. Im Kern spiegelte die Debatte politische Interessen und die Suche nach neuer Identität des wiedervereinigten Deutschland. Palast als auch Schloss können als Chiffren für unterschiedliche Konzepte von Geschichtskultur gedeutet werden. Politischer Diskurs und private Erinnerung gingen bei der Debatte weit auseinander.
  • Das Team des Palastarchivs:

  • Folgende Studierende haben über die vergangenen Semester an dem Projekt gearbeitet und das Archiv, die Ausstellung und das Begleitbuch sowie die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit umgesetzt:
  • Jan Bartknecht, Maríon Bayer, Steffen Böhm, Christian Busch, Sindy Duong, Tobias Glaser, Simon Giesinger, Sandra Grether, Michael Hensel, Katrin Jordan, Henry Marx, Anne Minnich, Stefanie Mürbe, Lara Kneisler, Stefan Kraft, Mirjam Novak, Fabian Reinbold, Arne Riepe, Andrea Rottmann, Björn Skor, Nele Spohr, Sonja Thiel.
  • Für die Grafik waren verantwortlich: Stefan Berndt, Lena Emery, Joanna Soyka (Konzeption+key visuals+Website), Catharina Sackmann (Layout Buch, Plakat und Postkarten), Markus Günther (Ausstellungsgestaltung; www.digitally-drunken.de)

    Webmaster: Denis Selimovic


impressum